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Verbandsstoffe haben heute mit „Stoff“ fast nichts mehr gemein, sondern sind durch Zusätze hochwirksame Produkte, die vielfältig einsetzbar sind. Das moderne Wundmanagement kann auf eine ganze Reihe davon zur Wundversorgung zurückgreifen – unser aktueller Beitrag gibt einen Überblick.

Aktivkohle, Hydrogel, Polyurethan, Kalzium-Alginat – das steckt in den vorgestellten Verbandsstoffen, die alle ein Ziel haben: eine Wunde schnell und unkompliziert zu heilen. Verletzung sind potenzielle Infektionsherde – je schneller sie verheilen, desto besser. Fortschrittliche Wundversorgungsprodukte unterstützen die natürlichen Selbstheilungskräfte der Haut und halten Keime und Bakterien in Schach. Lesen Sie jetzt in unserem Beitrag mehr über die wirksamen Helfer der Wundheilung!
Gleich vorweg: mit Katzendarm (engl. catgut) hat Catgut-Nahtmaterial nichts gemein. Die cleveren italienischen Erfinder schickten rund um das Jahr 1300 mit dem Namen nur Konkurrenten in die Irre, die ihr erfolgreiches Nahtmaterial kopieren wollten.

Heute ist nachmachen nicht mehr notwendig. Sie können das resorbierbare Material bequem kaufen, denn es beweist sich seit 700 Jahren erfolgreich im Einsatz. In der Tiermedizin spielt es im sterilen Wundverschluss immer noch eine wichtige Rolle, denn es spart einen Eingriff: das Fäden ziehen wird überflüssig! Das resorbierbare Nahtmaterial zersetzt sich nach und nach unter der Wirkung körpereigener Enzyme. SMI Catgut wird heute aus der Serosa vom Rinderdarm in verschiedenen Varianten hergestellt. Die beiden beliebtesten – Catgut Plain sowie Catgut Chrom - sind auf www.rebopharm24.de als Fachspule ebenso wie als Nadel-Faden-Kombination in verschiedenen Stärken verfügbar!
Täglich kommen Haustiere mit Riss-, Stich-, Biss- oder Schürfwunden in Ihre Praxis. Und jeder Fall ist anders. Es tauchen Fragen auf: Welche Erstversorgung ist erforderlich? Ist ein primärer Wundverschluss möglich? Wann ist eine primär verzögerte und wann eine sekundäre Wundheilung angebracht? Mit unserem 1x1 der Wundversorgung haben Sie die passende Antwort parat.
Wie oft kommt das vor: Patienten muss bei der IV-Therapie ein neuer Gefäßzugang gelegt werden, weil eine periphere Kanüle mit Blut okkludiert ist?
Das muss nicht sein. Mit dem nadelfreien Konnektionssystem bionecteur® von Vygon wird der Blutrückfluss in die Kanüle verhindert. Seine einzigartige Technologie beugt wirksam Okklusionen vor.