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Fokus Kleintier

Wurde früher noch selbstverständlich jede Hündin und jeder Rüde kastriert, wenn Nachwuchs unerwünscht war, stellen nun neue Erkenntnisse über die Funktion der Sexualhormone im Hundekörper diese langjährige Praxis in Frage. Gleichzeitig bieten neue medikamentöse Lösungen die Möglichkeit, die Fortpflanzungsfähigkeit zumindest bei Rüden vorübergehend zu unterdrücken – zum Beispiel über die Injektion eines Implantats mit dem GnRH-Analogon Deslorelin. Fachtierärztin Dr. med. vet. Daniela Bitzmann-Schleiderl hat für Sie alle neuen Daten und die wichtigsten Entscheidungskriterien rund um das Thema Kastration in unserem aktuellen Beitrag zusammengefasst.
Kastration ja oder nein? Der Eingriff bei Rüden und Hündinnen ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Viele Hundehalter stehen vor dieser Entscheidung und Tierärzte sollten Sicherheit bieten und kompetente Informationen liefern.
Die Hobbyhaltung von Hühnern wird immer populärer. Privatpersonen, die Kleinsthaltungen für die eigenen frischen Eier führen, oder Einrichtungen wie Altenheime oder Gnadenhöfe benötigen immer öfter eine Praxis für ihre gefiederten Haustiere. So finden sich immer mehr Kleintierärzte in ihrer Sprechstunde mit den gefiederten Patienten konfrontiert. Gegenüber stehen nicht selten Patientenbesitzer, die wenig theoretische und praktische Erfahrung mit Hühnern haben. Damit Sie diese Herausforderung meistern, haben wir hier für Sie einige Tipps zusammengestellt.
Sie sind nicht nur nervig, sondern verursachen erheblichen Stress bei Tieren und übertragen im schlimmsten Fall sogar tödliche Krankheiten: Stechinsekten. Ein Schutz vor diesem Ungeziefer ist deshalb besonders wichtig. Welche kreativen Möglichkeiten es dazu gibt, haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Ohrerkrankungen bei Hunden – besonders Otitiden - sind einer der häufigsten Gründe für einen Tierarztbesuch. So mancher meint, durch das Zupfen der Haare im Hundeohr eine einfache Vorbeugemaßnahme gegen Entzündungen gefunden zu haben. Doch stimmt das? Die Haare im Ohr haben nämlich auch eine wichtige Funktion: Sie halten Fremdkörper, Insekten und Schmutz erst einmal davon ab, in die Tiefe des Ohres zu gelangen und verhindern damit mögliche Schäden. Verlegen die Haare allerdings den äußeren Gehörgang und verklumpen mit Cerumen, können sie allerdings auch selbst Probleme verursachen. Also was tun?
Wie so häufig gibt es auch in diesem Thema keine Pauschalantwort, die auf jeden Hund passt. Es sollte stets eine individuelle Nutzen-Risiko-Analyse erfolgen und die Entscheidung pro und kontra Zupfen darauf basierend getroffen werden. Dabei sind einige wichtige Punkte zu beachten:
Ohrerkrankungen bei Hunden – besonders Otitiden - sind einer der häufigsten Gründe für einen Tierarztbesuch. Besonders im Sommer, wenn es die Hunde ins frische Nass zieht, häufen sich Otitiden. Warum das so ist und was Ihre Kunden wissen sollten, lesen Sie hier!
Die Zahnheilkunde für Tiere entwickelt sich ständig weiter. Gleichzeitig steigt die Prävalenz bestimmter Zahnerkrankungen und das bei allen Tierarten. Typische Krankheitsbilder odontoklastischer resorptiver Zahnläsionen gibt es vermehrt bei Pferden, Katzen und Hunden. Die folgenden Krankheitsbilder der FORL, CORL und EOTRH haben einige Gemeinsamkeiten – ein Überblick:
Wasser ist das Elixier des Lebens – es darf jedoch nicht vergessen werden, dass Elektrolyte maßgeblich für den Wasserhaushalt des Körpers verantwortlich sind. Wie Wasser und Salz zusammenhängen und was Ihre Patientenbesitzer wissen sollten, um möglicherweise einen Klinikaufenthalt aufgrund von Dehydratation zu umgehen, haben wir für Sie zusammengestellt.
Gelenkerkrankungen können jedem Tier in jedem Alter das Leben schwer machen. Wenn der Sprung aufs Sofa schmerzt, die Reitstunde zur Qual wird und die Katze nicht mehr aufs Fensterbrett springt stehen Tierärzte teilweise vor einer großen Herausforderung. Neue Therapieansätze können hier Abhilfe schaffen.
Ob Hund, Katze oder Pferd – genau wie der Mensch leiden auch viele unserer Haustiere im Laufe ihres Lebens an einer Parodontitis. Nicht immer fallen Besitzern die entzündlichen Prozesse im Mund ihres Vierbeiners direkt auf, weshalb die Behandlung mitunter schwerwiegender Schäden des umgebenden Gewebes zum Alltag praktizierender Tierärzte gehört.
Bei Hautproblemen oder nach Operationen ist vor allem eins wichtig: dass die betroffene Stelle ungestört verheilen kann. Die Body Suits von Jacketz hindern Ihre vierbeinigen Patienten nicht nur, daran zu lecken, kratzen oder beißen. Sie bieten Tieren und Haltern auch maximalen Komfort. Und Ihnen eine schöne Möglichkeit, Ihr Logo zu präsentieren. Theresa Schmid von der Tierklinik Ismaning erzählt im Interview, wann die Klinik die Bodys einsetzt und wie gut das individuelle Logo ankommt.
Vitamine werden von Hund und Katze vorwiegend über das Futter aufgenommen. Obwohl Mangelerscheinungen in den westlichen Ländern aufgrund industrieller, kommerziell hergestellter Alleinfuttermittel immer seltener werden, können diese besonders bei selbstgekochten Rationen oder chronischen Magen-Darm-Erkrankungen auftreten. Welche Vitamine wichtig sind und wie deren Hypovitaminosen klinisch sichtbar werden ist nachfolgend aufgeführt.
Eine häufige Frage von Patientenbesitzern ist, wie oft sie ihren Hund entwurmen müssen. Damit Sie als Tierarzt die Antwort schnell parat und gleichzeitig den Überblick über die wichtigsten Würmer haben, finden Sie hier alle Informationen im Überblick.
Was tun bei einer Otitis externa? Die Entzündung des äußeren Gehörgangs ist eine häufige Krankheit bei Katzen und vor allem Hunden - Tendenz steigend. Der Grund: In vielen Fällen ist eine Allergie der Auslöser. Aber wie erkennen Sie eine Otitis? Und wie behandelt man die schmerzhafte Erkrankung am besten? Juliane Dieck von der tierärztlichen Gemeinschaftspraxis in Birkenwerder beantwortet im Interview die wichtigsten Fragen.
Als zentrales Stoffwechselorgan übernimmt die Leber beim Hund eine Vielzahl wichtiger Aufgaben. Ist sie krank, muss deshalb schnell gehandelt werden. Lesen Sie hier, woran Sie Leberstörungen erkennen, welche Therapien Erfolg versprechen und wie Tierhalter die Behandlung unterstützen können.
Bei Hunden kommen Erkrankungen der Ohren häufig vor: jedes fünfte Tier hat mit schmerzhaften Entzündungen zu kämpfen. Auch bei Katzen ist dies keine Seltenheit. Mit einer regelmäßigen vorsichtigen Reinigung lässt sich das Risiko für das empfindliche Sinnesorgan jedoch deutlich verringern. Tierärztin Pascale Huber, Chefredakteurin von Vetproduction erläutert im aktuellen Beitrag verschiedene Ohrerkrankungen und gibt wertvolle Tipps.
Die Ursache für Entzündungen des äußeren Gehörgangs sind vielfältig: bei Hunden spielt oft die Anatomie der großen, hängenden oder enganliegenden Ohren eine Rolle. Bei Katzen sind die Gründe dagegen eher Veränderungen im Gehörgang selbst oder Parasitenbefall. Unabhängig von der Ursache gilt: eine initiale und danach regelmäßige Reinigung des Ohres ist wesentlicher Teil der Behandlung. Das ist allerdings meist leichter gesagt als getan – denn durch die schmerzhafte Erkrankung lassen die betroffenen Tiere oft keine Berührung der Ohren zu. Tierärztin Pascale Huber rät deshalb zu einem besonders behutsamen Vorgehen und einer engen Anleitung der Tierbesitzer. Lesen Sie ihre Tipps im Detail in unserem aktuellen Beitrag.
Medizinische Schutzbodys – das verband man mit kompliziertem Anlegen und umständlichen Verschlüssen – bisher! Denn jetzt gibt es mit Jacketz eine neue, komfortable und sichere Lösung. Lesen Sie mehr über den Praxiseinsatz im Erfahrungsbericht von Dr. med. vet. Ostermann.

Im Gegensatz zu gängigen Bodys werden Jacketz mit Druckknöpfen am Rücken des Tieres geschlossen und schützen Wunden oder Verletzungen zuverlässig vor Kratzen oder Lecken durch das Tier. Lesen Sie nun im Erfahrungsbericht von Dr. med. vet. Georg Ostermann aus Dortmund, welche weiteren Vorteile er im Einsatz der neuen Jacketz Schutzbodys sieht
Komplizierte Frakturen bei Hunden und Katzen leider keine Seltenheit. Dank einer hohen Dichte an Tierkliniken und der qualitativ guten tiermedizinischen Versorgung können inzwischen auch schwere Frakturen mit Weichteilverletzungen erfolgreich behandelt werden. Im aktuellen Beitrag erläutern wir verschiedene Methoden der Osteosynthese.

Knochenbruch ist nicht gleich Knochenbruch: je nach Art und Verlauf des Bruchs stehen dem behandelnden Chirurgen verschiedene Methoden zur Verfügung. Eins haben jedoch alle gemeinsam als Ziel – die Ruhigstellung des Knochenfragments, ohne die eine Heilung nicht möglich ist. Auf welchen Wegen diese erreicht werden kann und was bei den verschiedenen Methoden beachtet werden sollte, lesen Sie hier
Seit Jahrzehnten werden Enzympräparate erfolgreich in der Humanmedizin eingesetzt. Seit einigen Jahren stehen nun auch Präparate speziell für Tiere zur Verfügung. Lesen Sie im Fachbeitrag, wieso auch Tiere durch eine systemische Enzymtherapie profitieren und lernen Sie mehr über die Wirkungsweise von Enzymen.

Ziel einer Therapie mit den aus pflanzlichen oder tierischen Bestandteilen gewonnenen Enzymen kann die Förderung der körpereigenen Selbstheilungskräfte, die Regulierung von Immunreaktionen oder die Unterstützung der Verdauung sein. Studien haben gezeigt, dass durch die Gabe von Enzymen sogar in chronische Entzündungsprozesse eingegriffen werden kann. Sie möchten mehr über die systemische Enzymtherapie erfahren? Herr Dr. Dr. med. Winfried Miller, Tierarzt Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren gibt hier Antworten auf viele Fragen.
Die intensive Beschäftigung mit einer optimalen Ernährung ist heute völlig selbstverständlich. Immer mehr Haustierhalter fragen sich deshalb, ob auch ihr Tier mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Neue Studien zeigen, dass die Bakterienbesiedlung im Darm bei Klein- und Großtieren eine Schlüsselfunktion für Immunsystem und Wohlbefinden hat. Wie das Mikrobiom auch bei Ihren Patienten die Gesundheit beeinflusst und wie Sie eine gesunde Darmflora bei Ihren Patienten fördern lesen Sie in unserem aktuellen Beitrag.
Entspannt mit dem Hund in den Urlaub fahren – das wünschen sich Tierbesitzer. Die Reisezeit steht vor der Tür und viele Familien planen ihren Urlaub. Oder einen kurzen Wochenendtrip. Mit ihrem Hund. Es tauchen Fragen und Sorgen auf. Oder aber der Tierbesitzer macht sich zu wenig Gedanken und erlebt im Urlaub eine böse Überraschung, weil er nicht vorgesorgt hat.
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